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KREBS, F., & Ernst, A. (2017). Ein räumlich explizites Agentenmodell der Verbreitung von Ökostrom: Modellaufbau und retrodiktive Validierung. In Jager, W., Verbrugge, R., Flache, A., de Roo, G., Hoogduin, L. & Hemelrijk, C. (Eds.): Advances in Social Simulation 2015, Cham: Springer International Publishing, S. 217–230. Die vorgestellten Validierungsmaßnahmen konzentrieren sich auf zwei Zustandsvariablen auf Agentenebene des skizzierten ABM. Die erste Variable ist der vom jeweiligen Vertreter im Modell ausgewählte Stromversorger.

Diese Variable kann drei Staaten in Anspruch nehmen: Ökostrom aus EWS, Ökostrom von einem anderen Anbieter als EWS oder Graustrom. Die zweite untersuchte Modellvariable kann zwei Zustände annehmen und stellt dar, ob ein Agent EWS als Energiemarke kennt. Die beiden Modellvariablen sind bezeichnend für das Ergebnis zweier unterschiedlicher Prozesse auf Interaktions-Agent-Ebene im Modell, nämlich der Wahl des Stromtarifs und der Informationsverbreitung durch Agenten-zu-Agent-Kommunikation. Während der Modellinitialisierung werden die beiden Agentenstatusvariablen gemäß dem Zeitschnitt der empirischen Zeitreihendaten vom Dezember 2004 eingerichtet. Der Pseudocode des Prozesszeitplans des Modells wird unten angezeigt. Nach der Modellinitialisierung beginnt jeder Zeitschritt mit der Aktualisierung der Strompreise in der Umgebung nach einer historischen Zeitreihe für die betrachtete Simulationszeit (siehe Abschnitt 2.26). Danach nimmt jeder Agent die von seinen Netznachbarn im vorangegangenen Simulationsmonat ausgewählten Stromarten wahr und aktualisiert seine Zustandsvariable sgreen entsprechend. Als nächstes führt jeder Agent das Submodell “selectElectricitySupplier” aus, das den Agentenstatus variable reine Elektrizitätslieferant entsprechend den Präferenzen eines Agenten, seines sozialen Netzwerks und seiner Preiswahrnehmung und seines Bewusstseins für EWS aktualisiert (oder bestätigt) (siehe Abschnitt 2.27).

Schließlich führt jeder Agent das Submodell “communicate” aus, das den Informationsaustausch über Anbieter von Ökostrom mit anderen Agenten simuliert (siehe Abschnitt 2.39). Durch den letztgenannten Prozess können Die Agenten auf EWS aufmerksam werden, was eine Voraussetzung dafür ist, Kunde von EWS zu werden. Der Pseudocode des Hauptsimulationszyklus lautet wie folgt: Wir beginnen mit der Einrichtung von Agenten, die bereits Ökostrom aus EWS übernommen haben. Die Initialisierung erfolgt auf einer räumlichen Auflösung von Postleitzahlenbereichen unter Verwendung des empirischen EWS-Kundendatensatzes. Im Anschluss daran initialisieren wir Agenten als Kunden verschiedener Ökostromanbieter durch einen Datensatz über die jährlichen Marktanteile der drei großen Anbieter von grüner Energie in Deutschland von 2004 bis 2013. Die Daten umfassen absolute Kundenzahlen auf nationaler Ebene und stammen von Greenpeace Energy (Greenpeace Energy eG 2013, S. 25–25), Lichtblick (LichtBlick SE, persönliche Kommunikation 2014) und Naturstrom (Naturstrom AG, persönliche Kommunikation 2014). Die Initialisierung von Ökostrom-Kundenagenten ohne EWS erfolgt nach dem Zufallsprinzip, d.h. jeder Als EWS-Kunde noch nicht initialisierte Wirkstoff wird zum Ökostrom-Kunden mit der Wahrscheinlichkeit des Gesamtmarktanteils der drei anderen Anbieter von grüner Energie. Um neue Kunden zu gewinnen, werden viele deutsche Energieversorger in Deutschland versuchen, Sie mit 2 Argumenten zu verführen: neue Vertragsboni & Preisgarantien.

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